Forschung und Innovation im Bauhandwerk
Handwerksunternehmen müssen sich täglich neuen Herausforderungen stellen und haben deshalb ein hohes Mass an Innovationskraft entwickelt. Für viele dieser Betriebe, die hochwertig und experimentell unterwegs sind, ist das selbstverständlich. Aber warum bewerben sich verhältnismässig wenige um eine Innovationsförderung von Bund oder Kantonen? Und wie können Handwerksunternehmen unterstützt werden, wenn sie experimentell an neuen Produkten und an zukunftsweisenden Lösungen arbeiten?
Diese Veranstaltung bietet Informationen über öffentliche Förderprogramme, zeigt Beispiele für bereits gelungene Forschungskooperationen auf und bietet eine Plattform für persönliche Kontakte zwischen forschenden Hochschulen und Handwerksunternehmen.
ab 17.00 Uhr: Eintreffen
17.30 Uhr: Begrüssung durch Martin Vock, Werkhaus Freisitz und Denkmalstiftung Thurgau
- anschliessend Impulsvorträge:
«Wie funktionieren Innovationskooperationen und wie können sie gefördert werden? Was sind Erfolgsbeispiele?» | Andreas Kaiser, Thurgauer Technologieforum - «Chancen für Bauhandwerksunternehmen in Pilotprojekten mit den Hochschulen im Rahmen des Interreg-Projekts Walz 4.0» | Prof. Dr. Michael Bühler, HTWG Konstanz
- Ein Beispiel von Forschungskooperation im Bauhandwerk am Institut konstruktives Entwerfen der ZHAW mit dem Industriepartner Gravis | Prof. Dr. Andri Gerber, ZHAW Winterthur & Adrian Kiesel, Gravis AG Düdingen
Fragen & Antworten
Anschliessend Apéro und Matchmaking zwischen Handwerksunternehmen und Forschungseinrichtungen
Der Anlass ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten: admin@freisitz.tg